Der Blick entlang der Karlsbrücke führt bei Pavel Filin das Auge zum gotischen Turm, der sich vor einem hellen, wolkenverhangenen Himmel erhebt. Gestalten bewegen sich in lockeren, energischen Tupfern über die Brücke, während dicke Spachtelzüge den blassen Stein unter den Füßen formen und das kühle Licht einfangen.