Ein Gesicht ruht in den Händen, der Blick nach außen gerichtet und doch ganz woanders, erleuchtet von warmen Ockertönen und Rottönen, die gegen ein tiefes Violett und Blau des Dunkels aufflammen. Pavel Filin baut die Züge aus lockeren, entschiedenen Spachtelstrichen auf, lässt die Ränder in den Schatten zergehen, während über der Stirn eine kleine Krone aus Gelb und Rot schwebt.